Archiv für den Monat November 2009

Lesewusel Abstimmung

Heute um 16 Uhr war der Teilnahmeschluss bei Manu’s Lesewusel, bei dem ich es mir nicht nehmen ließ auch mitzumachen. Ich würde mich sehr freuen wenn ihr mitmacht und für einen der drei Teilnehmerinnen mitstimmen würdet, Bedingungen für die Abstimmung findet ihr hier. Also seid nicht schüchtern und stimmt mit, es lohnt sich und vielleicht findet ihr sogar Geschmack an einem der Buchtipps.
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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt..

Zum ersten Adventsonntag, wünsche ich euch alles Liebe, sodass die Vorweihnachtszeit so für euch verläuft wie ihr es euch wünscht. Dass die Liebe und der Zusammenhalt wofür wir dieses Fest feiern an erster Stelle stehen, dass nur die wahren Freunde, die euch würdig sind von euch beachtet und beschenkt werden..
Nicht jeder der sich Freund nennt, ist einer und nicht jeder der dich anlächelt ist ehrlich zu dir.. darum wünsche ich allen gerade in dieser Zeit den Wert der wahren Freunde zu erkennen.
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Außerdem habe ich mir von Ulli, noch so ein süßes Weihnachtskätzchen geschnappt, danke dafür. (Zu sehen auch in der Sidebar ^.^)


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Von mir gibt es also heute eine Adventgeschichte im österr. Dialekt, für alle die nichts damit anfangen können, eine Abwandlung hier.

I woas net, ob de G’schicht ihr kennt,
sie hat sich ab’gspielt im Advent.
I les euch vor, weils mir fallt ei,
d’Leut sog’n, des soll wahr g’wen sein.

Da is a alts Muatterl gwesen,
alloa in ihra Stub’n drinn gsessn,
und hat sich so Gedank’n g’macht
was s‘ Christkind früher ihr hat bracht.
Ja ja, hat’s gsagt, des war’n no Zeit’n
da kunnt ma allerhand bestreit’n
jetzt bin i arm und alt dazua
und hab a kaum zum Essen gnua.

Wia’s so da sitzt und überlegt,
hat sie sich einen Plan ausgheckt.
S’Christkind beschenkt doch alle Leit,
jedes Jahr zur Weihnachtszeit,
wia war’s, wenn i eam schreib’n tät,
daß i a große Bitt no hätt.

Vielleicht macht’s mir no de Freid,
grad heuer in der Weihnachtszeit.
Sie holt sich Bleistift und Papier
aus der Schublad schnell herfür.
Setzt sich an den Tisch sodann
und fangt wia folgt zu schreiben an:

Liebes Christkind, schreibt’s mit’m Stift
auf das Papier als Überschrift.
Du bist allmächtig und sehr stark,
schick mir doch bitte 100 Mark!
Erfüll die Bitte einer Armen,
i wünsch an Mantel mir, an warmen.
Wann i des Geld hätt, war des schee,
kannt i zum Mantel kaufa geh.

I brauch’n wirklich schon sehr bald,
denn drauss’n ist es bitterkalt.
Hochachtungsvoll hat sie zuletzt
vor ihrem Namen druntergesetzt.

Den Briefumschlag hat’s ungeniert
an das Christkind adressiert.

Den Absender auf d’andere Seit,
dös war von großer Wichtigkeit.
Sie tuat den Briaf in Umschlag nei
und is zum Kast’n grennt a glei.
Nachdem des alles war gescheh’n,
sah man sie froh nach Hause gehn.

Der Postler von dem Postamt acht
hat koane schlechten Augen g’macht.
So momentan is baff er g’wen,
wia er den Briaf ans Christkind g’segn.
Des is eam ja no nia passiert,
a Brieaf an’s Christkind adressiert.
Er hat sehr lange nachgedacht
und dann den Umschlag aufgemacht.
Als er den Inhalt überblickt,
den Briaf er an’s Finanzamt schickt.

Der Beamte von dera Stell
Öffnet den Brieaf sehr schnell.
Nachdem dös Schreib’n er durchgeles’n
war der Fall ihm klar gewes’n:

Man muaß ihr helfn, des is g’wiß,
schon deshalb, weil bald Weihnacht‘ is.
Die Kollegen von sei’m Amt,
haben mitg’macht allesamt.
Er braucht da gar net lang zu frag’n
jeder hat was beigetrag’n.
Und wias am Schluß dann festgstellt ham,
war’n 63 Mark beisamm.
Den Betrag nun ganz genau
überwies’n sie der alten Frau.

Die Freud vom Muatterl war sehr groß
darüber Tränen sie vergoß.
Jetzt konnte sie den Mantel kaufn
und braucht nicht mehr ohne lauf’n,
und aus innerer Dankespflicht
hats’s no an Brieaf an’s Christkind g’richt.
Dös hat sie sich net nemma lass’n,
sie schrieb daher folgendermaßn:

Für die hundert Mark dank‘ i‘ dir,
du hast da sehr geholf’n mir.
Doch wenn i’wieder um Geld dich bitt,
so schick mir’s doch über’s Finanzamt nit,
mit dene is des fei a Gfrett,
solche Lump’n trau i net,
von dene 100 Mark, s’is net derlog’n,
hams 37ge abgezogn.

Das Vampir-Stöckchen

Zum monentanen Top-Thema (nicht nur wegen der Vampirsaga Twilight), möchte ich ein Stöckchen an die liebe Blog-Nation weiterwerfen. Also vorsicht, nicht dass es euch am Köpfchen trifft.

Vampir-Stöckchen
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Dein Lieblingsvampirfilm ist..
Underworld
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Deine Lieblingsvampirserie ist..
Vampir Princess Miyu
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Dein Lieblingsvampirbuch ist..
Dracula – Bram Stoker
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Dein liebster Vampirdarsteller ist..
Selene (Kate Beckinsale) in Underworld
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Dein liebster Dracula ist..
Dominic Purcell in Blade: Trinity
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Liebstes Vampirmusical?
Tanz der Vampire, darf es mir im Jänner 2010 in Wien ansehen. *freu* Liebe auch ‚The Rocky Horror Picture Show‘ *hrhr*
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Warum könnten dich deine Freunde für einen Vampir halten?
Hmmm.. ziemlich blasse Hautfarbe und nachtaktiv *g*
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Wenn du nur einen Menschen beißen dürftest, wer wäre es?
Andreas Bieber *smile*
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Wenn du ein Vampir wärst, wo würdest du wohnen?
In einem kuschligen kleinen Schloss
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Glaubst du an Vampire?
Hmmm ja, ein bisschen schon. *fg*
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Hast du dich schon mal als Vampir verkleidet?
Jaa, bei einer Maskenparty in einer Discothek. *g*
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Das blutige Stöckchen *abwisch* (ob damit ein Vampir getötet wurde *gräuel*) werfe ich weiter an Nine, Manu, Ulli und Tina weiter. Für alle die sich das Stöckchen noch gerne krallen möchten, lasse ich es hier liegen.. das Blut ist nicht echt – glaub ich. :P