Archiv für den Monat Mai 2011

Der und das Neue

Der Sommer ist da, und dazu kommt auch die Zeit an der man nicht mehr so viel am Pc sitzt (bei mir jedenfalls *g*), endlich wieder raus an den See oder endlos lange Spazier- und Wandergänge mit Leo. Darauf freue ich mich schon lange und in Zukunft nehme ich mir das noch öfter und ausgiebiger vor.
Die letzten Tage waren so voll Stress das ich jede Arbeit und alles stehen gelassen habe. *seufz* Zwar ist das im Nachhinein nicht das Gelbe vom Ei, allerdings bin ich froh dass vieles nun erledigt ist und ich alles wieder ruhiger angehen kann.
Leo konnte in den letzten Tagen viel Zeit in der Natur verbringen, nicht nur die Spaziergänge sondern auch viel Zeit im Garten meines Vaters, oder meiner Großeltern, oder Freunden, oder meiner Mutter. Abends habe ich mich dann mal wieder seiner Fellpflege gewidmet, was nichts außergewöhnliches wäre, wenn da nicht drei Zecken plötzlich fröhlich meinen Weg kreuzen >.< wäh! Ich hasse die Viecher wirklich sehr und es gibt nicht viele Wesen die ich hasse. *roar* Gott sei Dank sind sie aber nur über sein Fell gekrabbelt und keiner der drei hatte sich bereits festgebissen, warum ist mir allerdings ein Rätsel.
War auf jeden Fall kein Nachteil, so konnte ich die Tiere entfernen und für Leo war jede Gefahr gebannt. Sein Fell war nach dem bürsten auch wieder superflauschig. :D
Endlich gab es auch Nachricht von Jecca die ihr hier findet, es ist also alles gut gegangen und die beiden sind wieder zu Hause, bin schon so neugierig was es neues von den dreien zu lesen gibt.
Gestern durfte ich dann auch eine sehr liebe Freundin wieder besuchen die ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen habe, was sehr schade ist, doch manchmal verlaufen sich Freundschaften einfach und finden dann wieder zusammen und bei ihr bin ich da besonders froh. So war ich also das erste Mal in ihrem neuen zu Hause, durfte ihren süßen 1,5 Jahre alten Sohn Philipp kennen lernen (der soooooooooo süß ist ♥) und ihren kleinen orangefarbenen Kater. Es war ein sehr schöner Nachmittag, wollte schon fast nicht mehr fahren, allerdings ging es danach einen kleinen neuen Mitbewohner holen, dazu war eine längere Anreise nötig (ca. 1 Stunde Fahrt) so ließ ich Leo in der Zeit bei meinen Großeltern um in Ruhe den Kleinen holen zu können und Leo im Auto nicht so lange liegen muss. Dort angekommen passte der neue Käfig natürlich nicht ins Auto, so mussten wir ihn erstmal auseinander bauen und die Einzelteile ins Auto schaffen, zu Hause wäre ich beim zusammen bauen fast verzweifelt. xD
Leider konnte die Familie den Chinchilla nicht mehr behalten und sie wussten nicht wohin damit, als ich davon erfahren hatte ging mir die Situation einfach nicht mehr aus dem Kopf. Der Kleine ist 6 Jahre alt und lebte bei der Familie schon ne ganze Weile alleine, was mir fast das Herz brach, immerhin sollten sie nicht alleine sein, gerade diese Tierchen brauchen Artgenossen um sich. Ursprünglich hatten sie wohl mal zwei, allerdings starb der vor einigen Jahren an einer Krankheit und so ließen sie den übrig gebliebenen alleine. Die Entscheidung fiel dann kurzfristig und nun ist er mein neuer Mitbewohner. Nun hoffe ich das ich bald einen passenden Zweiten finde, ich habe da zwar schon einen im Kopf nur ist fraglich ob sie sich verstehen und obs einfach passt.
Nun wohnt die kleine Degudame Lolita bei dem Chinchilla, sie ist eine Einzelgängerin und hat sich bisher nie mit Artgenossen verstanden, so musste ich sie alleine halten, warum genau das so war ist fraglich, ich hatte sie für meinen verstorbenen Degu Moritz als gemeinsamen Artgenossen geholt, allerdings hatte sie sich weder mit ihm noch mit einem anderen der Degus verstanden. Nachdem die anderen leider bereits gestorben sind :( *heul* blieb also nur noch Lolita und der riesige Käfig bietet einen guten Lebensraum für beide Tierarten. Sie verstehen sich gut und zanken sich nicht, die erste Nacht lagen sie sogar schon zusammen was mich wunderte, ansonsten verbringt Lolita ihre Zeit lieber alleine im unteren Stockwerk, während der Chinchilla lieber im oberen oder in denen dazwischen liegt. Nun hoffe ich das sich die Gelegenheit auf einen zweiten Chin bald ergibt und Lolita in Ruhe und Gemütlichkeit ihre Zeit verbringen kann, sie hat das wirklich verdient. ♥
Nicht nur dass damit die Lebenssituation und deren Platz verbessert wurde, nun hat auch Filou mehr Platz. (Fotos folgen) Im Grunde hat sich Situation nun sehr verbessert, Platz für die Tierchen ist genug und dem Kleinen gehts nun hoffentlich besser als zuvor.
Der kleine Chinchilla hieß ursprünglich Speedy, allerdings habe ich mich durch den neuen Lebensabschnitt auch für einen neuen Namen entschieden: Smoky.
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Außerdem habe ich mir gestern selbst ein Geschenk gemacht XD und mir Karten für ein Konzert im Dezember gekauft, allerdings will ich noch nicht zuviel verraten bis sie da sind, will nichts verschreien. Bin einfach nur super aufgeregt und hoffe so sehr dass alles klappt.
Ein Paket hat mich auch erreicht, die bestellten Förmchen für mein Eiskonfekt sind angekommen, jetzt muss ich es nur noch wagen sie auch mal zu machen. *kicher* Allerdings fehlt etwas die Lust auf Schokolade bei dem heißen Wetter. Irgendwann werde ich es aber nicht mehr aushalten und mich bestimmt darüber machen.
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Zuletzt heute noch ein süßes Gif, Leo habe ich irgendwie nicht vor die Linse bekommen und das Gif ist mindestens so süß wie mein kleiner Wuschel.
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Von Vorurteilen

In den letzten Tagen habe ich oft über ein bestimmtes Portrait nachgedacht dass ich mir so lange vorgenommen hatte und ich es nicht gewagt habe zu zeichnen. Irgendwie habe ich es mir einfach nicht zugetraut das toll genug hinzubekommen dass es dem was es mir bedeutet gerecht wird. Trotz allem habe ich es einfach mal versucht auf die Gefahr hin bei Misserfolg das Bild einfach zu verbrennen und einen heidnischen Tanz zu vollziehen und für etwas mehr Talent zu beten. Irgendwie war es dann doch in Ordnung, die Meinungen waren positiv und so habe ich das Feuer weggelassen und damit eine Barrikade in meinem Kopf überwunden in der Hoffnung mich in Zukunft künstlerisch zu steigern.
Um die Geschichte des Bildes möchte ich nicht so einen großen Rummel machen, außer dass es eine Herzensangelegenheit ist, zum größten Teil verbunden mit Musik. Darüber zu schreiben, so weit bin ich noch nicht.
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Am Samstag durfte ich in ein Konzert des Mannes meiner Mutter, er spielt in einem Orchester Klarinette und einmal im Jahr gibts dort einen Auftritt. Verpassen will man das nicht, die Vielfalt der Stücke war sehr groß, ein paar hab ich auch aufgenommen und ihr könnt sie euch hier ansehen wenn ihr wollt. Vor allem die Bühne finde ich immer wieder toll, die aus leeren Bierkisten errichtet wird. Unter anderem war auch unser Hauptdarsteller vom Theater da und hat ein Lied mit dem Orchester vorgetragen:
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Wie verschieden Menschen sind, stelle ich immer wieder fest, und das sind nicht nur Bekannte und Freunde sondern allen voran auch die Familie. Oft frage ich mich: Bin ich mit diesen Leuten wirklich verwandt? Klar, optisch sieht man vor allem die Ähnlichkeit mit meinem Vater sofort, aber auch die meiner Mutter lässt sich nicht wirklich abstreiten. (Wäre auch die Letzte die das möchte) Und dann umgibt man sich mit seiner Familie und fragt sich, was man mit diesen Menschen wirklich noch gemeinsam hat.
Im Grunde ist genau diese Vielfältigkeit eine schöne Sache, man entdeckt immer wieder Neues und erfährt Dinge und Vorlieben, die man bei diesen Leuten nie für möglich gehalten hätte.
Deshalb bin ich eine echte Verfechterin einer Vorurteil freien Welt, auch wenn es das wahrscheinlich nie geben wird. Für mich gibts kaum etwas schlimmeres als Vorurteile, und wenn man sie einmal hat dann wird man sie so schnell auch nicht mehr los. Egal was andere sagen, man sollte den Menschen die Chance geben sie kennen zu lernen und sich eine eigene Meinung zu bilden, wenn sie einem dann zu oberflächlich, unsympathisch, oder sonst was sind, dann hat man immer noch die Möglichkeit den Kontakt abzubrechen in dem Wissen wie der Mensch ist und nicht wie man gehört hat, dass er wohl sein sollte. Am Samstag habe ich mich dann mit einer Person unterhalten, erst über dies und jenes, irgendwann hatten wir uns über den Theatersänger unterhalten und ich meinte dass ich seine Stimme gerne mag und finde dass er ein sehr guter Sänger ist. Außerdem organisiert er das Laientheater (bei dem ich ein Teil sein durfte) und hatte am 13. Mai als letzten Auftritt sogar einen im Landestheater Linz. Außerdem ist das Theater in Österreich schon relativ bekannt geworden und zu eines der besten Laientheater in unserem Land gewählt worden.
Nun mein Bekannter meinte dann, dass er überhaupt nicht singen könne, (das Beste kommt aber noch, über Musikgeschmack lässt sich ja generell schwer streiten) weil er ja politisch nicht auf seiner Welle ist, darum kann er ihn auch gar nicht leiden und er sei arrogant und untalentiert.
Damit hat er so ziemlich jedes Klischee über Vorurteile getroffen, Gott sei Dank ist er zusätzlich stur genug um ihm nichts sagen zu können. Mein letzter Satz war dann die Frage, seit wann Talent von der politischen Orientierung abhängt und er sich glaubt ein Urteil über jemanden zu erlauben den er nicht kennt.
Roar, dann hatte ich erstmal genug.
Sowas macht mich wirklich wütend und die Lust mich mit diesen Personen weiter zu unterhalten sinkt gen Null.
Vor einiger Zeit hatte ich ein ähnliches Erlebnis, nur waren die Vorurteile mir gegenüber und in diesem Grade war ich das erste Mal damit in dieser Form konfrontiert. Da ich ungern Leuten ins Leben quatsche und ihnen Ratschläge gebe wie sie etwas besser machen war ich umso geschockter wenn das jemand macht den ich kaum kenne. Selbst meine Familie gibt mir selten Ratschläge und wenn doch in einer respektvollen Form von Kritik aus der man etwas machen kann, jegliche Diskussionen und Worte die im Streit fallen schließe ich da einmal aus.
Zufälligerweise (oder auch mit Absicht) hat mich diese Person im Gespräch mit einer anderen, mithören lassen wie ich so bin, welch schlechter Umgang ich wäre für die besagte zweite Person in dem Gespräch und wie schlecht ich mich doch verhalte. Da erinnere ich mich an meine Schulzeit, da habe ich das auch oft gehört. Ein Engel war ich nie, das steht schon mal fest. Allerdings bin ich der Meinung, dass man seinen Spaß haben sollte wenn man dann mal lauter ist oder feiert, mal zu viel trinkt oder einfach mal irgendwo hinfährt ohne Plan und Ziel, wer weiß schon wie kurz das Leben ist. Das durfte ich immerhin am eigenen Leib spüren.
Wenn man Jahre damit verbringt das man jeden Moment umkippt und nicht mehr aufwacht, dann genießt man irgendwann am meisten das, was man hat. Ich denke dass man sich seine Wünsche und Träume erfüllen sollte, nicht irgendwann sondern sobald es einem möglich ist bevor es dann vielleicht zu spät ist.
Zurück zum Thema: Sich also mal seinen Spaß zu gönnen, Mitbewohner oder Nachbarn zu wecken weil man mal zu laut ist, sollte kein Weltuntergang sein, vor allem dann wenn es nicht jeden Tag ist sondern ab und an mal vorkommt. Zusätzlich ging die Beschwerde noch um eine vierte Person, die sich in besagter Nacht übergeben musste und das halbe Haus deshalb aufgeweckt hatte. Gut, ist vielleicht nicht unbedingt schön, allerdings war es für Betroffenen bestimmt auch kein Freudenfest die Nacht über der Kloschüssel zu verbringen. Passiert war es in Folge von Alkohol, ob es nun zu viel oder einfach das falsche Getränk war, weiß ich nicht. Allerdings wusste das auch mahnende Person nicht, was wäre also gewesen wenn kotzende Person einfach etwas falsch gegessen hätte oder krank wäre. Ihr Vorurteile kommet und vermehret euch.
Also habe ich damit gelernt dass ich ein schlechter Umgang bin, obwohl mich diese Person nicht im geringsten kennt und im Grunde nach wenigen Minuten zusammen nicht darüber urteilen kann wie ich bin. Obwohl man sich in Höflichkeit übt ist dabei natürlich auch etwas Enttäuschung, immerhin wage ich es bis heute nicht über lästernde Person zu urteilen. Ob man in seinem Leben mal über die Stränge schlägt, nicht alles mag was einem vorgesetzt wird, auch mal nein sagt und ist, wie man ist, heißt es nicht gleich dass man ein schlechter unhöflicher Mensch ist. Oder doch?
Und das obwohl ich mich oft dabei erwische, mich zu vielen Dingen zu zwingen die ich eigentlich nicht möchte, nur aus Höflichkeit und mich dann später frage ob ich noch ganz dicht bin. Im Gegenzug würden das wahrscheinlich kaum bis keine Leute machen.
Zu guter letzt ging es dann noch um die Erziehung meines Hundes Leo, da wars dann vorbei bei mir. Ich wollte das darauffolgende nicht mehr hören. Weil besagte Person auch einen Hund hat, darf man wohl darüber urteilen wie schlecht man einen Hund erzieht weil er nicht Sitz, Platz oder sonst was macht. Ich habe es schonmal bei einem Eintrag erwähnt, ich möchte nicht dass er das kann, er muss es nicht können. Ich weiß dass ich ihm oft zu viel erlaube, allerdings glaube ich auf die wichtigen Dinge zu achten, dass er eine richtige Ernährung erhält und sehr viel Ausgang sowie freien Auslauf. Gewisse Grenzen hat er trotzdem, er weiß wohin er darf und wohin nicht.
Wenn ein Hund aus einem professionellen Rassewurf kommt sieht das etwas anders aus, der Hund hatte es immer gut und hat die richtige Erziehung und Maßnahmen erhalten für ein gesundes Leben. Natürlich lernt so ein Hund sofort alles freiwillig, möchte seinem Frauchen/Herrchen gefallen etc. Ist auch alles schön und gut, allerdings ist mir das nicht wichtig.
Ich bin glücklich das ich ihn habe und nicht irgendeinen anderen Hund, dass seine Vergangenheit schwer war, er geschlagen und gebissen (von anderen Hunden) wurde, weiß besagte Person ja nicht, aber das Urteil welch böser ungehorsamer Hund er doch ist, stand gleich fest. Meiner Meinung nach hat der Mensch nicht das Recht einen Hund als seinen Sklaven zu halten, Gehorsam ist schon wichtig, allerdings bis zu einem gewissen Maße. Ich finde es auch nicht toll dass der Hund Tag und Nacht draußen sein muss egal wie kalt oder heiß es ist. Für mich ist das keine Tierliebe seinen Hund nicht an sich ran zu lassen und kann nicht verstehen dass man sich bei so einer Gefühlslosigkeit und Kaltherzigkeit überhaupt ein Haustier hält. Wenn ich weiß dass ich mit dem Tier nicht richtig umgehen kann sodass es das bekommt was es braucht und das ist nicht nur Futter sondern allen voran viel Zuwendung, dann hole ich mir auch kein Tier.
Ich weiß das Leo seine Zunge nicht zügeln kann und das nicht jeder das möchte ist auch kein Problem, wenn ich es weiß nehme ich ihn dahin auch nicht mit oder halte ihn fern, das ist ja auch nichts Schlimmes. Als ich das erste mal hörte dass eine der Personen das Geschlecke von ihm eigentlich gar nicht abkann, obwohl die Person zu mir sagte es würde nicht stören, hätte ich von Anfang an erahnen sollen, dass ihn mitzunehmen keine gute Idee war. Den Fehler gestehe ich mir gerne ein.
Wenn man Angst vor Hunden hat oder die Nähe nicht gerne hat, dann ist das einfach zu respektieren, wie ich finde.
Auch wenn es nach einem Vorurteil klingt, (ganz frei davon bin ich nicht) ich habe gesehen wie der Hund lebt und meiner Meinung nach ist es nicht gut und ich bin traurig beim Gedanken dass das Tier alleine ist, fast den ganzen Tag.
Nun das liegt leider oft im eigenen Ermessen.
Allerdings ist es nicht so dass ich auf die Meinung wirklich wert lege, immerhin kenne ich diese Person kaum, nur frage ich mich oft was im Leben eines Menschen passieren muss, dass man eine derartige Distanz zu jedem Menschen (sogar zur eigenen Familie) entwickelt, ich kann mir nicht vorstellen dass einen das glücklich machen kann. Wenn man irgendwann von diese Welt geht, wird es keinen interessieren ob man ein Leben lang das getan hat was sich gehört, und was in den Benimmregeln steht, niemand wird es interessieren ob das Bett jeden Tag sauber gemacht wurde oder ob immer alles im Haus tiptop war anstatt mal den Sonnenuntergang zu genießen. Dann wird man sich nur fragen, was man in all der Zeit hätte tun können, mit der man die Dinge verbracht hat die einen nach Außen perfekt erscheinen lassen. Jeden schönen Schein den so viele Menschen aufrecht erhalten kann nur eine einzige Person zerstören.
Nicht das ihr nun glaubt ich hause in ner Müllhalde so ist es nicht. *gg* Bei mir ist es auch immer sauber, allerdings auch etwas chaotisch, ich will nicht perfekt sein. Ein Bild darf mal etwas schief hängen, die Welt ist deshalb noch nicht untergegangen, das Geschirr darf mal eine Nacht im Spülbecken stehen ohne dass ich nicht schlafen kann.
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Alles neu, alles anders

Für mich hat mit dem Ende letzter Woche und dem Anfang dieser Woche ein neuer Lebensabschnitt begonnen, von dem ein oder anderen hab ich mich getrennt das ein oder andere hab ich dazugewonnen, ob die Entscheidungen wirklich richtig sind, wird sich zeigen. Manchmal muss man einfach mit gewissen Dingen abschließen, sich ewig lange im Kreis zu drehen und in diesen Punkten unglücklich und unzufrieden zu sein (schon so lange Zeit) macht keinen Sinn und egal wie lange man sich einredet dass es wieder besser wird, das wird es nicht. Dabei kann ich nur hoffen dass ich in dieser Entscheidung respektiert und unterstützt werde und diese auch verstanden werden. Auch wenn ich vor gewissen Dingen große Angst hege. Schlimm dass sich aus diesen Dingen und vor allem auch dem Vertrauen dann Angst entwickelt hat.
Ich bin mir irgendwie klar geworden dass ich gewisse Dinge ändern will und nicht weitermachen will wie es war, nicht dass ich irgendetwas bereue, aber irgendwann muss man sein Leben ändern, wenn man glaubt im Kreis zu laufen und bei mir war es jetzt so weit.
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Zu einem zukünftigen Anlass habe ich mich in den letzten Tagen wieder etwas vermehrt mit Religion auseinander gesetzt, bevor ihr meinen Eintrag gleich wegklickt und mich für irre haltet (weiß ich doch *g*), ich bin zwar gläubig, glaube allerdings nicht an die Kirche. Ich habe acht Schuljahre in einer katholischen Schule (Franziskanerinnen) verbracht, in diesen Jahren natürlich viel über Gott und die Welt (haha.. ) gelernt, mir in dieser Zeit auch meine eigene Meinung über Religion gebildet.
Ich denke dass es keine Rolle spielt zur welcher Religion man sich zugehörig fühlt, es geht einfach um das größere Wesen (oder mehrere) da oben, woran man glaubt. Für mich existiert da draußen irgendwo eben so ein Wesen, wobei ich nicht denke ‚er/sie/es macht alles wieder gut, kann alles richten, kann über unser Leben bestimmten oder ist verantwortlich dafür, was wir tun‚ da würden wir uns das ganze auch etwas zu einfach machen. Für all die guten und schlechten Dinge die der Mensch tut, ist er selbst verantwortlich.
Das witzige an der ganzen Sache ist, dass meine ganze Familie völlig unreligiös ist und wenn ich ihnen davon erzählen würde, dann würden sie mich wohl für verrückt erklären. Mein Vater hatte mich in diese Schule nur deshalb geschickt, weil er ganztägig arbeiten musste und die Schule die einzige weit und breit war die einen Schulhort hatte um bis abends dort bleiben zu können. Geschadet hat mir die Schule jedenfalls nicht, bin trotz der Strenge ein ziemlicher Rotzlöffl geworden. *g*
Ein Grund mehr warum ich nicht an eine bestimmte Religion glauben will ist dass die meisten davon an einen bestimmten Ort gebunden sind, und ich bezweifel dass Glaube ortsgebunden ist. Glaube beginnt doch im Herzen, oder?
Finde es idiotisch dass Pfarrer nicht heiraten dürfen, wobei es zu einem der Sakramente gehört, warum also sollte man es einem Menschen vorenthalten? Ja, warum die Kirche das wirklich gemacht hat ist klar: Damit die ganze Kohle, die sonst seiner Familie zusteht dem Vatikan und der Kirche zu Gute kommt, was ein Zufall aber auch. Geistliche vergehen sich dann an Kindern, während der Papst auf seinem Thron sitzt und im Geld schwimmst, in dieser Zeit aber Kinder/Menschen auf der ganzen Welt verhungern. Na gratuliere, dass nenne ich Nächstenliebe.
Mir ist klar dass alles nicht so einfach ist, was wäre mit der Wirtschaft wenn es jedem Mensch auf der Welt so gut ginge wie uns. Andererseits, ist ein Menschenleben wirklich Geld wert? Das Leben ist unbezahlbar wertvoll.
Die meisten Kriege wurden nur aus einem Grund geführt: Der Religion und dem Glauben wegen. Gott hat es ihnen befohlen. Befohlen den Glauben (IHREN Glauben) anderen Menschen aufzuzwingen und wenn es sein muss mit Gewalt, na ganz bestimmt. Im Grunde dreht sich doch alles nur um Macht nicht um Glaube.
Was soll man davon schon halten, jeder halbwegs normale Mensch: Kopf -> Tisch
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Meine bestellten Postkarten (wie im letzten Beitrag erwähnt) haben mich gestern auch erreicht und sehen einfach suuuuper aus ♥, damit kann und will ich Foto.at weiterempfehlen, ging wirklich richtig fix. Es macht Postkarten einfach individuell, nicht nur für Postcrossing sondern vor allem für Freunde und Familie um den besonders liebsten Menschen einfach mal so, eine Freude zu machen.
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Obwohl ich mich dann oft fühle als würde ich mich aufdrängen, mache ich den Leuten die mir was bedeuten, gerne eine Freude, für mich ist so eine kleine Karte immer etwas besonderes und das hoffe ich auch weitergeben zu können.
Leider habe ich seit Mitte letzter Woche ziemliche Schmerzen in meinen Beinen (Knochen) und keine Ahnung warum oder woher es kommt, es fühlt sich ähnlich an wie die Knochenschmerzen wenn man Fieber hat. Allerdings hab ich weder Fieber noch andere Symptome einer Grippe, dafür hatte ich anfangs auch extreme Halsschmerzen und Schwindelgefühle, mittlerweile sind es nur noch die Schmerzen in den Beinen. Da ich in den letzten Tagen aber meine Zeit schon mehr als genug in dem Krankenhaus verbringen durfte habe ich keine Lust meinem Arzt bescheid zu geben. >.< *seufz*
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Nun konnte ich nicht mehr anders und musste (weil ich vor Neugier fast geplatzt wäre) Rift doch jetzt schon antesten. Nochmal meinen herzlichsten Dank an die liebe Tina. ♥ Das Spiel gefällt mir von der Machart ganz gut, die Grafik ist toll, dazu möchte ich euch diesen Post ans Herz legen, mit der Meinung Stimme ich fast gänzlich überein.
Leider ist meine Zeit zu rar um im Moment meine freien Minuten in irgend ein Spiel zu investieren, andererseits stresst mich auch nichts und wenn die Lust und die Laune besteht werde ich bestimmt noch weiter reinschnuppern und mir die neue Welt ansehen. Auf meiner Hp findet ihr ebenfalls schon einen kleinen Beitrag dazu.
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Das kommende Wochenende ist schon wieder völlig verplant und Trotz der Hoffnung nach dem Theater nun an den WEs etwas mehr Ruhe zu finden, ist dem im Moment nicht so, aber macht auch nichts, bin froh wenn ich viel um die Ohren habe und mir dann nicht ständig den Kopf über Jeden und Alles zerbreche.
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