52 Filme #1 – Sterbeszene (Filmtod)

Pünktlich zum neuen Jahr beginnt heute Halliways Jahresprojekt 52 Filme, worauf ich mich nun schon eine ganze Weile freuen durfte.
Gleich das erste Thema (Filmtod) macht es mir sehr schwer mich für eine Szene zu entscheiden die mich am meisten berührte oder die  ich nicht vergessen würde. Mein erster Gedanke galt dabei The Life of David Gale, der Tod von Constance und steht dabei im Mittelpunkt der ganzen Gesichte und schon zu Anfang des Filmes sieht man ihre Leiche am Küchenboden liegen. Ein verstörender Anblick den ich nicht so schnell vergessen konnte, vor allem im Zusammenhang der Geschichte des restlichen Filmes. Oder doch der grausige Tod von Mary in The Devil’s Advocate? Mein Gott, war ich geschockt, war ich doch so sicher dass er sie noch retten würde. *glasige Augen* Es könnte aber auch Marley & Me sein, warum auch musste es so enden, ich hatte es kaum gewagt danach aus dem Kinosessel aufzustehen. Die Schulter des Pullis meiner Begleitung pitschnass und ich ganz verheult. Den Film ein zweites Mal ansehen? Unmöglich!

Aber selbst weiß ich es doch besser, am Ende könnte es nur ein Film sein: Click.
Es beginnt mit Teds (Michaels Vater) Tod und als Michael selbst es nicht mitbekommt da er aus Eigenverschulden im Koma liegt. (Seht euch die Szene hier an.) Als er merkt dass Ted tot ist wird ihm mehr und mehr klar was er in seinem Leben alles versäumt hat, und alles und jeden vernachlässigt und zurückgewiesen hat um seine Karriere voran zu treiben.
Von da an war es mir nicht mehr möglich mich noch zu beruhigen, bis zum Ende des Filmes wurde geschnieft und geheult. Dieser Idiot! Gibt es denn etwas Schlimmeres und Traurigeres als die Menschen zu verlieren die man liebt? Und dazu noch zuvor im Streit auseinander zu gehen?

Doch die Sterbeszene die ich meine kommt erst, es bedarf nicht vieler Worte um diese zu beschreiben:

Will you still love me in the morning?
Forever and ever, Babe.

Veröffentlicht am 2. Januar 2012, in 52 Filme, Filme & Serien. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 6 Kommentare.

  1. haaaach *sniff* Auch diese Szene hatte ich nicht mehr im Hinterkopf. Gut ausgewählt *Kopfnick* Gleich mal aus dem Regal ziehen. Für heute Abend.

  2. Ma dea Füm is so traurig, mog i ma ah nimma auschaun, vo wegn Komödie. *haha*
    *schaut se des Video ned au*

  3. *schniefz*, eine gute Filmauswahl hast du da getroffen und … du bist jetzt schuld, wenn ich mir den Film ansehen und Tränchen vergiessen muss *knuddel*.

  4. „Click“ ist ein Film, den ich noch nicht gesehen habe – die kommen gleich auf die „To-be-watched“-Liste :-) Bei Adam-Sandler-Filmen bin ich immer ein bisschen vorsichtig, weil die oft so klamaukig sind, was nicht so mein Geschmack ist. Aber dieser scheint ganz gut zu sein.

  5. DIe Szene ist wirklich total traurig. Ich fand sie ausgesprochen gut umgesetzt und diese Stillepausen, untermalt von der Musik. Eine gute Auswahl.

  1. Pingback: 52 Filme #26 – Rotz und Wasser « Papilioa, a colorful world

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