52 Filme #11 – Vom Buch zum Film

Und wieder haben wir Montag, diese Woche hat sich Nadine wieder ein sehr interessantes Thema einfallen lassen: Vom Buch zum Film heißt es und wir dürfen uns für unsere Lieblingsverfilmungen entscheiden.
Für mich ist das ein ganz besonderes Thema, weil ich auch schon oft überlegt habe mal einen Beitrag dazu zu verfassen um mir anzusehen was andere so davon denken. Nun hat sich die Gelegenheit geboten und ich kann  herausfinden wie einige der lieben Blogger so zu diesem Thema stehen.
Zu meiner Schande muss ich eingestehen dass ich weder bei Harry Potter, noch bei Twilight oder Herr der Ringe einen Vergleich ziehen kann, da ich die Bücher bisher nicht gelesen habe (okay bei Harry Potter einen Band) und obwohl ich mir das ein oder andere vorgenommen hatte nicht sicher bin ob ich jemals zu den Büchern greifen werde. Nichts desto trotz fand ich Harry Potter wirklich spitze, bin und war aber nie der Fan des Fantasy Genres und konnte mich bisher auch nicht davon begeistern lassen. In diesem Zusammenhang wäre dann Banause mit Sicherheit der richtige Ausdruck. Asche über mein Haupt.
Im Gegenzug konnte ich allerdings von Horror- und Krimibüchern selten die Finger lassen und muss auch in diesen Genres meine Vergleiche ziehen. In diesem Zusammenhang ist das wohl wieder der falsche Ausdruck, da ich Bücher und Filme ungern wirklich vergleiche, und auch wenn ein Film einer Buchvorlage nachempfunden ist bleiben es für mich auf ihre Art und Weise eine eigene Geschichte. Es ist auch schwer einen epischen 1000 seitigen Roman in ~ 100 Minuten zu packen. Aufgehört hatte ich damit bei einem ganz bestimmten Film, das war damals Es von Stephen King. Dabei war der Film zumindest nicht völliger Mist, kam er mir aber genauso vor. Wie konnte man 1500 Seiten nur so verschandeln hatte ich mir gedacht, wo man doch so mit jedem einzelnen gelitten hatte. Jeder Person die man sich in der Fantasie ausgemalt hatte ein völlig anderes Gesicht.
Seither bleibe ich immer bei dem Gedanken, Buch ist Buch, Film ist Film, auch wenn sich beide um das selbe drehen. Hehe.

Obwohl ich nicht viele Verfilmungen von Stephen Kings Büchern mochte entscheide ich mich diese Woche für einen: The Green Mile.
Einfach weil das Buch (bzw die Bücher) so großartig ist ebenso wie der Film.

Veröffentlicht am 12. März 2012, in 52 Filme, Filme & Serien. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 3 Kommentare.

  1. Green Mile is a guada Füm dea is moi richtig supa gmocht de Charaktere han voi guad und de Schauspieler a. Kund i ma a wieda moi auschaun owa daun is ma hoid so traurig. Wos Biacha augeht gehts ma a ned recht vü aundas, außa das i ned so vü lesn dua weil i afoch zfaul bin. höhö. :P
    Bussal ღ

  2. Buch ist Buch, Film ist Film. Damit ersparrt man sich manche Ärgerei ^^
    und das find ich richtig so. Ich halte von Buchverfilmungen meist überhaupt nichts. Es liegt einfach daran, dass meine Fantasie eh immer viel besser und mehr an meinen Geschmack angepasst ist, als jeder Film.

    Green Mile fand ich auch total gelungen, aber das war auch vor Jahren als ich weniger kritisch mit Buchverfilmungen umgegangen bin. So vieles von den Filmen damals habe ich einfach mit einen „Es wird sowieso nicht wie im Buch sein, also denk dir einfach das ist nur ne Adaption“-Gefühls geguckt und es hat mir zumindest geholfen, die Filme zu genießen.

  3. Da du ja bereits weiß, dass ich „weniger“ Bücher lese, kann ich auch hier zugeben, dass ich das Buch auch nicht kenne. Jedoch der Film, auch in unserer Sammlung, ist einfach nur genial und wird immer wieder gerne gesehen. Klasse Auswahl ;-)

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