Ich hab zwei Argumente, und du?

Passend zur Gamescom zu der es morgen geht *vorfreu* will ich noch ein wie ich finde wichtiges Thema aufgreifen woran mich die liebe Akai erinnert hat. Geplant hatte ich dieses Thema eigentlich schon länger, allerdings habe ich meine fertigen Beiträge mehrmals gelöscht und wieder neu getippt und mich irgendwie immer wieder entschieden sie nicht zu veröffentlichen.
Als Frau über weibliche Zocker zu sprechen ist sowieso so ne Sache. Wo anfangen? Was geht, und was geht zu weit?
Das größte Problem sind immer die ausartenden Flames, ich habe schon etliche dieser Diskussionen lesen und verfolgen dürfen und es ist eigentlich größtenteils immer in Beleidigungen geendet. (Teilweise heftigster Art)

Einerseits gibt es viele Mädels die gerne ihre Reize dazu benutzen die Jungs gefügig zu machen und um zu bekommen was sie wollen. Andererseits wird sich dann aber böse darüber beklagt dass wir Frauen alle nicht ernst genommen werden.
Persönlich muss ich sagen, dass ich damit zwar oftmals in Kontakt gekommen bin aber es (solange es mich betrifft) mit Humor nehme. Die Leute mit denen ich zocke und ich selbst, wissen was ich kann und was nicht. Hundert mal zu schreiben dass man ein Gamer Girl ist, bringt im Grunde nicht viel. Aber sich einem Spiel anzuschließen und einfach mit zu zocken und Spaß zu haben zeigt viel mehr davon und beweißt auch gerne dass man als Frau oft gar nicht so anders ist wie ein Kerl. Unter anderem weiß ich aus sicherer Quelle dass ich sehr sehr oft lauter und böser flame als die meisten Kerle und nein das sage ich nicht mit Stolz sondern aus teilweise peinlicher Gewissheit. *g*
Unter anderem verstehe ich nicht genau warum so ein Aufsehen um diese Unterschiede gemacht wird, natürlich gibt es Abweichungen aber es gibt sehr viele Mädels die gerne Shooter spielen wie ebenso viele Kerle die Sims spielen. (Tut mir leid dass mir kein besserer Vergleich eingefallen ist. ^^ Asche über mein Haupt.) Genauso wie es vom Profizocker bis zum casual Gamer ebenso überall weibliche Vertreter gibt, warum auch nicht?
So ganz genau weiß ich nicht einmal warum Man(n) oder Frau sich dafür schämen müsste welche Spiele er/sie zockt. Jedem das seine, immerhin sind Spiele geschaffen worden um Spaß zu haben. Oder? Und da hat nun mal jeder sein eigenes Empfinden womit er gerne seine Zeit verbringen möchte.

Einen Mittelweg zu finden ist oftmals gar nicht nötig, viel wichtiger ist, sich nicht für seine Interessen zu schämen was Games angeht, weil mittlerweile schon die Angst als Gaming Whore bezeichnet zu werden groß ist.
Weil es gerade so toll ist sich leicht bekleidet mit Controllern zu fotografieren und zu glauben man wäre deshalb ein Nerd, in Wahrheit aber nie Zeit vor einer Console oder dem Pc verbracht hat, hat seinen Teil zu eben diesen Klischees getan. Gerne wird man dann auch auf Messen etc als eine eben solche gesehen, weil man Cosplayer ist und vll sogar sexy gekleidet. Die Unterschiede zwischen einem Cosplayer und einem ‚Booth Babe‘ sind aber groß. Normalerweise (Ausnahmen bestätigen die Regel) beschäftigt man sich mit der Figur die man cosplayt, kann sich mit der Figur sogar identifizieren und verwendet viel Zeit (Geld) und Mühe dafür dem Charakter gerecht zu werden. Natürlich steckt noch viel mehr dahinter, aber dazu vielleicht ein anderes mal.
Keine Zockerin sitzt voll geschminkt und aufgemotzt vor dem Pc und spielt so. Man lümmelt ebenso rum und zockt mal ein paar Tage durch weil ein neues Spiel am Markt ist.

Was mich an der ganzen Sache wirklich erschreckt sind die unangemessenen Kommentare die kommen wenn Frauen Reviews etc. schreiben. Was ich da teilweise schon lesen musste ist mehr als nur eine Beleidigung für die Augen. Die Anonymität des Internets ist eine tolle Sache um seinen Frust auszulassen wie es aussieht, was total traurig ist. Nur weil man etwas anonym machen kann, heißt es nicht dass man es auch machen soll. Eine angemessene Diskussion braucht nun mal ein gewisses Niveau und ich weiß dass Blogschreiber(innen) und Seitenbetreiber(innen) selten behaupten dass sie recht haben sondern einfach ihre Meinung und Ansicht kundtun. Anderer Meinung zu sein ist weniger das Problem als die Ausdrucksweise dieser Personen.
Eine gute Freundin die mittlerweile ihren Gaming-Blog nicht mehr betreibt, u.a. auch aus genannten Gründen, hat viele Reviews und Berichte geschrieben und hatte teilweise unter normalen Beiträgen die schlimmsten und feindlichsten Kommentare die ich je gelesen habe. Da waren Attention whore und Schlampe noch die harmloseren Beschimpfungen, teilweise bekam sie richtige Drohungen und das ist wirklich beängstigend.
Welche Existenzängste hat man(n) denn um so einen Hass gegenüber weiblichen Spielern zu schieben und diese zu verleugnen?

Nun. Back to the Topic.
Worum geht es bei den ganzen Diskussionen in Wahrheit? Die Klischees können wir nicht abstreifen, aber wenn wir zocken wollen, dann tun wir das und wenn wir cosplayen wollen, dann tun wir das ebenfalls. Warum auch nicht? Man kann sich schließlich über alles aufregen, oder an Hobbys die andere lieben Interesse finden. Egal ob Männlein oder Weiblein.

Wie ist es euch bisher mit dieser Thematik ergangen?

Veröffentlicht am 14. August 2012, in Nachdenkliches, Zockerei. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 9 Kommentare.

  1. Ich zocke ja schon so lange, wenn man genau ist, schon seit dem ich einen Controller halten kann. Schon mit 3 Jahren habe ich gegen die Freunde meines Bruders Nintendo gespielt, doch erst im Erwachsenenalter muss ich feststellen, dass man als Frau in der Zockerwelt IMMER schief angeguckt wird. Meist wenn man sagt, das man als Mädchen zockt, wird man erst mal knallhart ausgelacht. Dann wollten Männer grundsätzlich eine Fachdiskussion mit einem beginnen um zu schauen, wie viel Ahnung man wirklich hat. Die Sache ist die, ich beschäftige mich anders mit Games, als Männer. Das weiß ich und das gebe ich auch gerne zu, doch das stößt nur auf weiteres schmunzeln und wird meist mit einem „Du hast ja keine Ahnung“ kommentiert. Doch wer schreibt mir vor, wie ich mich mit einem Spiel beschäftige? Genau, ich selber! Und ist man deshalb kein Zocker? Ich denke nicht, denn man zockt aus den selben Gründen wie die Männer, aus Spaß! Und ich finde es eine regelrechte Frechheit, das ich mich als Frau dafür rechtfertigen muss.
    Als Frau hat man es definitiv schwer in dieser Männerdomäne, aber wir gehören genauso dazu. Ich denke einfach, das viele Männer sich überrumpelt fühlen und sind verwirrt, das Frauen nun plötzlich mitreden können.

    Dein Beitrag ist wirklich toll und regt zum nachdenken an. Aber Frauen sollten sich niemals unterkriegen lassen, nicht nur in der Gamerwelt ;)

  2. Ich muss sagen mich erschreckt diese Feindlichkeit gegenüber weiblichen Gamern enorm. Jedes Mal wenn ich lese, was Jungs so über Frauen die gerne zocken oder sogar Reviews schreiben sagen oder schreiben, wird mir ganz Angst und Bange. Ich hab schon richtig die Lust daran verloren einen Kontroller in die Hand zu nehmen und dabei arbeite ich seit kurzem sogar in einem GameStop (wo ich aber bisher freundlich aufgenommen wurde. Ich denke aber nicht zuletzt aus ganz bekannten Gründen: Brüste. – Wenn mir da aber jemand dumm kommt, dann feuer ich dagegen. Ist auch einer der Gründe wieso ich eingestellt worden bin xD )
    Ändert jedoch nichts daran, dass ich auf der anderen Seite darüber lachen muss, das besagte Gamer wohl eh „forever alone“ bleiben, mit DER Ansicht.

  3. Hallo Lexi, erstmal interessanter Einblick von der „anderen Seite des Zauns“. Vieles daran hat mich überrascht, einige Aspekte würde ich sicher auch gerne kommentieren.
    Meine persönlichen Erfahrungen mit weiblichen Gamern sind durchaus genauso „gespalten“ und kontrovers, wie meine Erfahrungen mit männlichen. Daher ist es sehr schwierig generalisierte „Archetypen“ zu bilden und Allgemeingültiges für „alle Zockerinnen“ oder „alle Zocker“ zu unterstellen.
    Nur basierend auf meinen persönlichen Erfahrungen kann ich sagen, dass Frauen (hier lose verwendet für alle die ich bisher kennen lernen durfte) definitiv „anders“ spielen als männliche Zocker. Frauen neigen weniger häufig zum Theorycraftig, spielen mehr „for fun“ oder sind an Sachen interessiert die „schön“ sind, chatten gerne, suchen Gilden die „sozial“ sind. Männer optimieren, jagen fast fanatisch Erfolge etc., hier sucht man Gilden „wo man wer ist“ und „mit denen man vorankommt“. So ironisch es sich anhört, hier bildet sich oft eine lustige und schöne Symbiose. Wenn man sie beidseitig denn zulässt. Verschiedene Aspekte (sofern sie das Spiel bietet) werden somit geöffnet. Mountfarmen, mal nicht nur den eigenen Char ausstatten etc., während man(n) vll. hilft mit Gems, Enchants und Theorycrarftig. Hier sehe ich einen positiven Aspekt „mit Zockerinnen“ zusammenzuspielen.
    Interessant werden diese von mir gesammelten generellen Eindrücke, wenn die beiden Gender auch sozial zusammenprallen. Männer neigen oft dazu in Gegenwart von Frauen ruhiger, charmanter etc zu sein. Eine Frau im Raid/Party/TS hat oftmals eine entspannende Wirkung, Fehler werden verziehen, Kritik ist nicht brutal und das Temperament wird gezügelt. Ob das nur mit sexuellen Hoffnungen zu begründen ist, weiß ich nicht, es funktioniert definitiv.
    Andererseits gibt es sicher auch bei den Frauen nicht nur „Unschuldslämmer“. Wie Lexi schon sagte, gibt es auch die klischeehaften „attention whores“ oder Frauen die genau wissen wie sie manipulieren müssen. Jeder Satz mit Schatz, immer eine Bitte flötend immer eine Doppeldeutigkeit oder ein Kompliment. Auch hier stellt sich die Frage, was war zuerst da, das Huhn (im Sinne von männlichen Gamern die Geschenke machen und Frauen bevorzugt behandeln) oder das Ei (im Sinne von weiblichen Gamern, die dies einfordern und aus-/nutzen)? Und genauso gibt es uncharmante Rotz“gören“ und ätzende Frauen. Wir sind ja alle nur Menschen. Zockerinnen spiegeln wohl, wie im realen Leben, auch alle Farben des Regenbogens und der Gesellschaft wieder.
    Grundsätzlich kann man darüber viel Spekulieren und ich glaube die Motivation ist bei allen Geschlechtern gleich „Spielen, um Spass zu haben“. Als Frau würde ich wohl sehr darauf acht geben, wem ich meine persönlichen Daten und Eigenarten offenbare. Als Mann mache ich dies aber auch?! Ich glaube es ist zu engstirnig zu unterstellen, dass jeder Zocker da nur über das Geschlecht diskriminiert (wird). Spielt jemand gut, wie ist die Ausrüstung, wie bewegt er sich, hat für smarte Leute, egal welchen Geschlechts, viel mehr Aussagekraft als „wie sehen deine primären und sekundären Geschlechtsmerkmale aus?“. Genauso zählt die Ausdrucksweise und die ersten Unterhaltungen. Ist die Person an meiner Person interessiert oder nur an meinem Charakter? Bin ich Andreas oder der Tank/Heiler/DD/Crafter/Helfer? Gibt es gemeinsamen Humor, Themen und Unterhaltungen oder ödet man sich außerhalb der Spielinhalte nur an? Wenn man probiert sich nur mit solchen Menschen zu umgeben, welche zu einem passen und selber so agiert, findet man nette Zockerfreunde beider Geschlechts, mit denen man Spass haben kann und das Spiel genießen kann. Alles eine Frage der eigenen Wahl. IRL entscheiden wir uns ja auch sehr „kritisch“, wer unsere Freunde sind!?
    Mal ein männlicher Beitrag zur Diskussion :)

  4. Ich finde es toll, dass du den Beitrag noch geschrieben hast :) ich wünche viel Spaß auf der Gamescom.

    Das Thema an sich ist riesig und es ist immer möglich neue spannende Aspekte aufzugreifen. Ich fand es sehr schön anzusehen, welche Schwerpunkte du bei dem Thema gesetzt hast. Der Sims – Shooter Vergleich trifft den Nagel auf den Kopf, mir sind zugleich zwei meiner Bekannten in den Sinn gekommen, fast so als hättest du über sie geschrieben. Es gibt so viele Spiele und so viele Möglichkeiten, warum sollte man sich von nur irgendetwas aufhalten lassen?

    Meine Erfahrungen mit den Thema sind gemischt, gute wie negative, aber wenn man sich die Geschichten durchliest, die man im Internet findet oder die schon von uns erwähnten Forendiskussionen, dann kann man einfach nur mehr den Kopf schütteln. Ich finde es nur immer so schade, dass die Meinung von Gamerinnen für viele minderwertiger scheint, nur weil sie von einen weiblichen Wesen kommt, da kann ich verstehen, dass sich viele lieber annonym geschlechtslos geben. Es wäre so schön, wenn einfach diese ganzen Geschlechtsvorurteile weniger wichtig genommen würden ^^ und eine freundliche angenehme Diskussionsnatur sich etabliert.

    Ein Freund von mir hat zu der ganzen Thematik auch die Altersfrage aufgebracht. Spiele werden zwar immer mehr anerkannt, aber größtenteils gibt es viele Leute die sie für Kinderkram halten. Da hatte ich fast schon wieder Lust einen neuen Blogeintrag darüber zu schreiben. Ich glaube, ich könnte um Games und das ganze drumherum jahrelang rumdiskutieren. Es gibt so viele interessante Aspekte :)

  5. Beleidigende Kommentare, weil man als Mädchen zockt? Dann ist man eine Schlampe? Es gibt viel zu viele dumme Menschen auf der Welt; doch wenn die Einteilung so sein soll: Ich liebe Schlampen^^

  6. @erdbeerrei
    Bin da ganz deiner Meinung, es ist einerlei wie man spielt und was man spielt, es geht ja um den Spaß zu zocken ob alleine oder gemeinsam. Ich denke genau da ist auch der Punkt wo man als Zockerweibchen ansetzen sollte, sich nicht mehr zu rechtfertigen sondern einfach zu machen. :)

    @MelonPlay
    So ist es leider, und teilweise eben auch noch stolz darauf sind frage ich mich was wirklich schief läuft. Finde es total toll dass du in einem GameStop arbeitest und lass dich dort ja nicht unterkriegen. Dass du dagegen hältst finde ich ebenfalls sehr gut und wichtig, vielleicht schnallen es dann zumindest ein paar mehr. :)

    @Andreas
    Solange dieses Zusammenspiel funktioniert ist das auch in Ordnung und man ist ja nicht mit jedem Menschen auskommen. (Und das ist auch gut so *g*) Schwierig und bedenklich finde ich es erst dann wenn man weil Frau oder weil Mann irgendwo nicht akzeptiert wird oder man keine faire Chance hat weil Vorurteil olé. Diese „Ruhe“ ist etwas schönes das man auch selbst merkt, habe das oft bei meiner Arbeit erlebt, andererseits fühlt man sich gerade dann wenn man der Grund dieser Ruhe ist oft weniger wohl. Wenn ich zocke will ich reden wie mir der Schnabel eben gewachsen ist und da sollten sich auch die gegenüber genauso wenig verstellen müssen.
    Da liegt natürlich auch oft der Unterschied zwischen mit wem zocke ich ab und an zusammen und wer sind meine Freunde. Die einen wissen ja was sie am anderen haben und haben keine Vorurteile oder sie schon abgelegt.
    Danke für deinen langen Kommi! Hat mich sehr gefreut. ^__^

    @akailein
    Genau das würde ich mir auch wünschen, weniger das Hauptaugenmerk auf Mann oder Frau, sondern mehr was macht er/sie. Dann wäre das digitale Zusammensein bestimmt ein wenig einfacher und unkomplizierter. Eigentlich dachte ich immer das Internet würde genau dies viel besser machen und erlebe es teilweise tausendfach schlimmer weil sich (wahrscheinlich) die Leute face to face lieber mehr denken als alles sofort zu einem idiotischen Kommentar zu machen der einem anderen vielleicht nicht mehr aus dem Kopf geht. Freue mich wenn du wieder einen Post darüber schreibst, hat mich sehr inspiriert! :)

    @Ra-St.
    Die Logik ist eben der Hammer, aber wehe andere machen Fehler dann wird darauf rumtrampelt aber auf diese unlogischen Argumente wird geschworen weil das machen ja alle! :) Wenn einem nichts mehr einfällt einfach beleidigend werden so kommt man wohl heute durchs Internet.
    Vielleicht sollten sie die Definition von Schlampe in den Wörterbüchern mal ändern. *g* :)

  7. An soiche Diskussionen beteiligt i mi a scho a Zeitl nimma weil eh imma des selbe rauskommt. Genau wiast du gschrim host hans teilweis nua nu Beleidigungen. Bin jo scho richtig froh das i mid gewisse Sochn aufgheat hob damit i ma des nimma gem muas und mi drüba aufreng muas. Do ziag i mi liaba zruck und zock irgendwos ala bevor i nuamoi so an bledn Spruch hean muas. So nervig.
    Owa is voi guad gschrim wa hoid so klass waun se des moi a boa Buam zu Herzn nehma dadn und des moi aukumd das es egal is wöcha Gschlecht wauns passt daun passt afoch. owa Vorurteile gibts jo üwaroi egal ob üwa Frauen oda Mauna. Leida.

    Bussal ღ

    • Ich weiß Süße das musst du auch nicht :) haben ja schon oft genug darüber diskutiert! *g* ♥ *knutsch* Mach dir keine Gedanken, die haben es gar nicht verdient dass du dir deinen Kopf über sie zerbrichst. :)

  1. Pingback: Du bist komisch « Papilioa, a colorful world

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