Das Ego Experiment #12

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Im bereits zwölften Ego Experiment verschlug es uns zu Connie’s Diner einem amerikanischen Restaurant. Wir wurden freundlich begrüßt und zu unserem Platz gewiesen. Leider dauerten schon die Getränkebestellungen sehr lange und vor allem die Wartezeit auf die Getränke und Vorspeise war enorm. Natürlich nicht ganz so schlimm wenn wir nicht einen sehr heißen Tag erwischt hätten und dann noch dazu die Klimaanlage ausgefallen war. Leider ist mir schon beim letzten Besuch aufgefallen, dass die Bestellungen sehr lange gedauert haben. Das zog sich auch dieses Mal leider durch jeden Gang.
Zuerst gab es sehr leckeres Brot mit einem Knoblauchdip und dazu einen Mix aus panierten Köstlichkeiten, wie Käse, Zwiebel und Paprika mit zwei Dips einem scharfen Salsa Dip und einem Sour Cream Dip. Beides war sehr lecker und die Soßen dazu waren gut.

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Der Hauptgang bestand für jeden von uns aus einem Cheeseburger, einer davon war mit Bacon und einer ohne ansonsten unterschieden sie sich nur durch ihre Beilagen, einmal Kartoffel Wedges und einmal Curly Fries sowie die Soßen Sour Creme und normales Ketchup. Die Burger waren in Ordnung aber nicht außergewöhnlich lecker, der Bacon hatte einen merkwürdigen Beigeschmack, der sich nur schwer beschreiben lässt, doch ansonsten war es gut.
Zum Nachtisch gönnten wir uns dann noch sehr leckeres Ben & Jerry’s Strawberry Cheesecake und Chocolate Fudge Brownie was wohl kulinarisch das Beste an dem Abend gewesen ist.

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Das Connie’s Diner hat mich leider nicht überzeugen können und auch beim zweiten Eindruck nicht gepunktet. Obwohl das Mobiliar und die Atmosphäre amerikanisch ist, mit bequemen Booths und das Diner schön aussieht mit toller Wanddekoration, wie Schildern der Route 66, wird man vom Rest eher enttäuscht. Weder das Essen noch der Preis konnten mich überzeugen und auch das Personal schien sich nicht wirklich Mühe um ihre Gäste zu geben. Teilweise waren diese sogar etwas schnippisch wenn man sie ansprach.
Jede Kleinigkeit für sich wäre sicherlich nicht der Rede wert, doch alles in allem konnte ich mich nicht für das Lokal begeistern. Obwohl der Abend dennoch sehr schön war, war es nicht das Diner das überzeugte.
Leider kann ich dieses Restaurant nicht weiter empfehlen und würde ohne größere Veränderungen auch kein weiteres Mal einen Abend dort verbringen. Eigentlich schade, da die Idee des Diners toll und optisch gut umgesetzt ist.

EgoschlechtBewertung:  1/4 ☆

Veröffentlicht am 21. Mai 2014, in Ego Experiment, Nomnom. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 7 Kommentare.

  1. Das ist wirklich Schade, aber wenn das Eis, das nicht selbst gemacht wurde, das Beste war dann … tja, sind die Punkte sicherlich mehr als verdient ;)

  2. Schade dass es nicht gut war. ;-(

    Liebe Grüße

  3. Ein American Diner zwischendurch, immer eine fabelhafte Idee und Dank deiner Fotos läuft mir das Wasser im Munde zusammen *lach*.

  4. @katnissdean
    Sehe ich auch so, habe lange überlegt und sehe das Urteil sogar noch als recht gnädig. :)

    @Chris
    Ja wirklich, aber man muss auch mal sowas dabei haben dann weiß man das Leckere wieder mehr zu schätzen. Hihi!

    @monstaaas
    Ja das finde ich auch, schade dass es nicht ganz so gut war, aber ich habe noch ein weiteres auf meiner Liste. :)

  5. Schod dass ned so guad woa. Des nexte moi muas owa wieda bessa sei! :-) Cool dasd nu a aundas American Diner host do wiads sicha bessa.

    Bussal, fehlst ma ღ

  1. Pingback: Das Ego Experiment #15 | Papilioa, a colorful world

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