Das Ego Experiment #19

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Dieses Experiment beinhaltet den Besuch bei Dortmund á la carte, was 12 verschiedene Stände von Restaurants beinhaltet, die einen in einer Biergartenatmospähre kulinarisch verwöhnen. Das Event findet ganze 5 Tage statt und hatte letzten Sonntag sein Finale.
Wir waren nur bei 3 Ständen, an denen wir uns durch verschiedene Köstlichkeiten probieren konnten. Zuerst ließen wir uns beim Stand der Thüringer nieder und gönnten uns die erste Erfrischung sowie den ersten beiden leckeren Gerichten. Für meine Begleitung gab es Schweinefilet ‚Gaudi Alm‘ mit frischen Pfifferlingen und Bratkartoffeln, welches super lecker und zart war. Für mich gab es Spagetti Con ‚Gambas‘ mit Knoblauch, Lauchzwiebeln und Chili, was ebenfalls sehr köstlich war.

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Danach verschlug es uns noch zum Stand der Tante Amanda, wo es für mich als Pastaliebhaberin dann die Riesenravioli mit Ricotta-Spinat-Füllung auf Rucola gab und meine Begleitung entschied sich für den Wildkräutersalat mit gebratenen Gambas. Beides war total köstlich und wir haben schon überlegt, das Restaurant in Zukunft zu besuchen.
Als Nachtisch und ‚Zuckerl‘ für den Nachhauseweg gab es noch ein leckeres Eis von der Kuhbar. Das war super köstlich und hat den kulinarischen Tag perfekt abgerundet.

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Dortmund á la carte zu besuchen war auf jeden Fall eine tolle Entscheidung und alleine durch die Stände zu schlendern und sich die einladenden Speisekarten durchzulesen, war ein Erlebnis das ein Hungergrummel verursacht hat.
Natürlich ist es schwer über das ganze Fest zu urteilen, gerade wo wir nicht die Möglichkeit hatten mehrere Tage dort zu sein, bzw auch mehr zu probieren. Die Stände waren auf jeden Fall alle sehr einladend und man hätte überall etwas Leckeres gefunden. Schade war nur, dass einige der Gerichte schon aus waren und selbst bei den Getränken war das teilweise der Fall. Natürlich ist das nicht ganz so schlimm wenn man erst am Abend dort gewesen wäre, aber Sonntag Mittag sollte das schon etwas anders aussehen. Wir mussten uns drei Mal umentscheiden was natürlich schade ist.
Rückblickend und zusammenfassend war es ein fabelhafter Tag mit leckerem Essen und toller Stimmung und ich hoffe Dortmund á la carte nächstes Jahr wieder besuchen zu können.

EgogutBewertung:  3/4 ☆☆

Veröffentlicht am 8. Juli 2014, in Ego Experiment, Nomnom. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 3 Kommentare.

  1. Lecker lecker das will ich auch ;-)

    Grüße Chris

  2. Schaut gscheid guad aus, so a Festl is jo wos cools und do kau ma so vü vaschiedene Sochn umadum probiern? De Portionen schaun groß aus do kau ma sicha goa ned zu vü Standl hi. :-) Guade Idee dasd des Experiment damit gmocht host des is wieda wos Spezielles und schaut ois guad aus, schod nua das ned imma kriagt hobts wos woin hobts.

    Hob di lieb, bussal ღ

  3. @Chris
    Danke, das war es :D

    @Lisza
    Genau da kann man hingehen und probieren wo man möchte aber muss halt alles extra bezahlen was aber nicht gestört hat weil sie meistens direkt abkassiert haben. Und danke dir ♥♥

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