Das Ego Experiment #28

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Dieses Mal ging es für uns in das koreanische Restaurant Namu in Dortmund, wo wir uns für zwei verschiedene Menüs zum gemeinsamen Testen entschieden haben. Das erste Menü was wir wählten, trug den Namen des Restaurants ‚Namu‘ und das Zweite nannte sich San. Wie bekamen Stäbchen und einen Löffel und schon konnte es losgehen.
Zum Start gab es für uns aber unabhängig der Menüs leckere Pilzcremesuppe, welche absolut köstlich und ein toller Auftakt war. Anschließend gab es dann die Tagessuppe zum San-Menü welche Meeresalgensuppe war. Zum Namu Menü gab es Tartar von der Dorade mit Doenjang und danach pikante traditionelle Suppe mit Rindfleisch und Gemüse. Die beiden Suppen waren super köstlich, aber auch das Tartar war nicht zu verachten.

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Der nächste Gang des Namu Menüs waren dann kross gebratene und leicht panierte Pilzvariationen und das San Menü bot Hähnchenbruststreifen auf Salat mit Sesam. Darauf folgten dann Gemüsespezialitäten (Namu) und Roast Beef Carpaccio mit Fliegenfischkaviar und Salat (San). Auch hier war wieder alles sehr lecker, mein Highlight war dabei das Carpaccio welches überraschend Fisch und Fleisch köstlich mischte.

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Die Hauptgerichte waren dann Schweine-Nackenfleisch vom Grill mit pikanter Chilisoße (San) und Rinderhackbällchen mit Soja Honig Soße (Namu). Die Bällchen waren genau nach meinem Geschmack und dazu noch auf einem Bett aus Sojabohnen. Dies ergab eine perfekte schmackhafte Mischung. Das Nackenfleisch war auch gut, für meinen Geschmack aber mit etwas zu viel fettem Fleisch. Zum Namu Menü gab es dann noch Reis mit verschiedenem Gemüse und Fliegenfischkaviar, garniert mit Soja-Honig Soße und angerichtet in einem kleinen Töpfchen. Das war dann ein leckerer leichter Abschluss bevor der Nachtisch auf uns zukam.

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Da gab es dann noch einen Schokoladen Brownie mit Eis und Früchten und zum San Menü gab es Früchte mit drei Kugeln Eis (leider verschwommen und daher kein Bild). Da ich schon zum Platzen voll war, war diese Kleinigkeit genau richtig. Das Eis war unter anderem Grüner Tee, Melone und Pfirsich was alles speziell asiatisch und köstlich war. Als Chocoholic war der Brownie dabei aber das Leckerste – klar!
Als kleinen Abschied gab es dann noch eine niedliche kleine Tüte mit zwei Ginseng Bonbons darin, was eine wirklich süße Aufmerksamkeit war.

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Das Namu überzeugt mit einer gemütlichen Atmosphäre im koreanischen Stil, mit schöner Dekoration und Beleuchtung sowie Pflanzen. Vor dem Restaurant steht ein wunderschöner Baum der auch um diese Jahreszeit noch saftig grüne Blätter trägt und so davon ablenkt immer noch mitten in der Großstadt zu sein. Das Restaurant wird auch von vielen Asiaten besucht, was sicherlich ein Hinweis auf gute Qualität verstanden werden kann.
Beide Menüs waren die Bestellung definitiv wert und es gab kaum etwas zu meckern. Man wird stets freundlich und aufmerksam bedient und immer wieder nach dem Wohlbefinden befragt. Das Restaurant ist mit Parkplätzen vor der Tür leicht zu erreichen und lädt zum Wiederkommen ein.

EgogutBewertung:  3/4 ☆☆☆

Veröffentlicht am 12. September 2014, in Ego Experiment, Nomnom. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 3 Kommentare.

  1. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen! :-)

    Grüße Chris

  2. Jo so a guada Koreaner is kau wos gaunz besondares sei. Bei uns gibts recht vü owa guade leida goa ned woa east oamoi in an dea guad woa. Dea hingegn woa daun da Supahauma! xD De Büdl song scho vü aus und i dad do a gscheid eineschaufln! :-D

    Fehlst ma, hob di lieb ღ

  3. @Chris
    Es war auch wirklich fabelhaft :)

    @Lisza
    Das ist wohl war, aber wenn man mal die Guten kennt will man eh nirgendwo anders mehr essen gehen. XD

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