7 days later – #33

Etwas spät aber doch melde ich mich von einem wunderbaren Kurzurlaub in Österreich zurück. Bevor es am Donnerstag los ging, war die Woche voll mit Vorbereitungen, unter anderem habe ich mich um die letzten Geschenke gekümmert und war beim Frisör. Letzteres habe ich ziemlich lange vor mich her geschoben, bis es nun wirklich letzte Eisenbahn war. Dabei war mir klar dass dieses Mal ‚alles Kaputte‚ ab musste. Dadurch sind meine Haare nun etwas kürzer was ich an mir eigentlich nicht leiden kann, dennoch ist es ein gutes Gefühl Aufgeschobenes erledigt zu haben. Glücklicherweise wachsen sie schnell nach.
Also ging es am Donnerstag Nachmittag auf große Fahrt. Auf den Straßen war ziemlich viel los, daher kamen wir nicht so gut voran und sind erst gegen Mitternacht bei meinem Paps eingetrudelt. Außerdem musste das Auto noch zur Werkstatt, weshalb wir es Nachts dorthin brachten damit es schnellstmöglich fertig werden konnte. Leo hat sich nach der Fahrt erst einmal die Pfötchen vertreten und feierte seine neu gewonnene Freiheit in Papas Garten, während wir den Abend mit Spagetti und Rotwein ausklingen ließen. Geht doch nichts über die besten Spagetti der Welt! ♡
Am Freitag war zuerst ausschlafen geplant, allerdings hielt mich Leo fast die ganze Nacht wach. Erst nervte ihn draußen ein Tier im Gebüsch sodass er die ganze Zeit leise bellte und als er dann den Schlafraum verlassen musste, taperte er so lange über den Parkettboden bis ich im Wohnzimmer schlief und er am Teppich seine Ruhe fand. So viel im Übrigen auch zu guter Hundeerziehung. *hüstel* Der kleine Kobold durfte dann im Laufe des Tages zu meinen Großeltern und die nächste Zeit bei ihnen Urlaub machen. Immerhin darf er auch mal verwöhnt werden, oder? (Sarkasmus? Ich? Niemals!) Wir sind am Abend dann zu meinem Onkel gefahren wo er seine Geburtstagsfeier statt fand. Da es sich um seinen 50. Geburtstag handelte waren über 100 Gäste Vorort und die Stimmung war grandios. Ich konnte dort meine Familie und viele Bekannte wieder sehen, darunter einige liebe Menschen die ich seit Jahren nicht mehr zu Gesicht bekommen hatte. Es waren einige große Überraschungen für meinen Onkel dabei und die Feier war eine Wucht. Im nächsten Jahr freue ich mich die Jagd & Hund zu besuchen und ein paar gemeinsame Tage mit ihm und seiner lieben Frau zu genießen. ♡
Am nächsten Tag ging es dann Mittag zu meinen Großeltern, wo wir mit köstlichem Essen empfangen wurden. Nach dem ersten Austausch von Neuigkeiten haben wir seit langer Zeit auch mal wieder eine Runde Karten gespielt. Dieses Spiel hat im Übrigen schon kleinere Familienkrisen ausgelöst, so viel wird dabei immer diskutiert. Alles wie es sein muss, stimmt’s? Meine Mama und ihr Mann hatten natürlich auch den süßen Sam im Schlepptau, der jegliche Zickerei von Leo ignorierte und die meiste Zeit brav und müde im Schatten schlief. Jede Menge Streicheleinheiten für ihn musste aber auch sein! Abends konnte ich dann das Auto wieder abholen und bin glücklich dass es so reibungslos gelaufen ist, es musste nicht viel gemacht werden und ging sich alles super aus.
Am Sonntag habe ich dann Leo am Vormittag von meinen Großeltern abgeholt und wir sind zu meiner Oma Essen gefahren. Dort haben wir dann noch die restliche Zeit verbracht bis es wieder auf die große Reise ging. Leo war ziemlich müde wollte während der Fahrt aber nicht so richtig zur Ruhe kommen, daher legten wir einige Pausen ein. Zu Hause angekommen verzog Leo sich sofort in seine Hütte um zu schlafen und auch ich habe früh meine Bettfestung bezogen.
Es war ein wunderschönes Wochenende und die Zeit mit meiner Familie leider wieder viel zu kurz. Der nächste Urlaub wird auf jeden Fall etwas länger sein, damit ich endlich auch ein paar Freunde wieder sehen kann und die Zeit mit meiner Familie etwas entspannter genießen kann.

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Veröffentlicht am 18. August 2015, in 7 days later, Ich liebe es, Leo, Nomnom, Partytime, Tiere, Unterwegs. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 5 Kommentare.

  1. Super Rückblick :-)

    Grüße Chris

  2. Gfreit mi dasd so a schene Zeit bei deine Leid ghobt host. Kummt ma irgendwia so bekaunnt voa mid dem wenig Zeit und so vü zum doa und redn. :-D Schene Büdl host a wieda gmocht da Goatn vo deim Opa is a Wahnsinn! ღ

    Bussal, hob di so lieb ღ

  1. Pingback: 7 days later – #6 | Papilioa, a colorful world

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